MACA

Die in den peruanischen Anden auf einer Höhe von über 4000 Metern ü.M. gedeihende Maca-Pflanze wurde wegen ihrer vitalisierenden Wirkung und ihren gesundheitlichen Vorteilen bereits von den Inkas geschätzt. Ihre ursprüngliche Funktion als Nahrungspflanze büsste sie jedoch schon vor langer Zeit ein – namentlich gegen die Kartoffel, die sich als weitaus ergiebiger erwies als die kleine Maca-Knolle. In ihrer Ursprungsregion behielt sie jedoch stets ihre Bedeutung als Jungbrunnen und Energiespender.

US-amerikanische Forscher, die nach neuen natürlichen Substanzen zur Förderung, Erhaltung und Wiederherstellung der menschlichen Gesundheit Ausschau hielten, stiessen durch Zufall auf die ausserhalb ihres Herkunftsgebiets in Vergessenheit geratene Pflanze. Erste Untersuchungen und Versuche ergaben ein ernährungsphysiologisch wie gesundheitlich ausserordentlich vielseitiges Anwendungs- und Nutzenspektrum von Zubereitungen aus der Knolle, die unter härtesten klimatischen Bedingungen gedeiht und über die alte Überlieferungen faszinierende Dinge berichteten.

Die für unsere Maca-Präparate verwendeten Stoffe bestehen zu 100% aus reinem, rückstandskontrolliertem Mehl von Maca-Knollen aus biologischem Anbau. Dieses Mehl, Maca Natura, enthält reichlich Proteine von sehr hoher biologischer Wertigkeit und alle essentiellen Aminosäuren. Weiter enthält Maca Natura Fructose und Glucose, Vitamine (Beta-Carotin, Thiamin, Riboflavin, Vitamin C, Niacin, Vitamin B6 und D3) sowie essentielle Fettsäuren, Polyphenole, Phytoestrogene und andere phytologische Wirkstoffe.

In seinem Herkunftsgebiet wird Maca als hochwertiges Nahrungsmittel geschätzt, welches in kleinen Mengen verschiedenen Speisen beigegeben oder für die Zubereitung eines schmackhaften und kräftigenden Cocktails verwendet wird. Nicht nur als Frischpflanze, sondern auch in getrockneter und gemahlener Form zeichnet sich Maca durch eine hervorragende Verträglichkeit aus: Es wurden bislang keinerlei unerwünschte Neben- oder Wechselwirkungen festgestellt; auch aus früheren Überlieferungen sind keine negativen Begleitwirkungen dokumentiert. Dies gilt nicht nur für kleinere Dosierungen, sondern auch für all jene Fälle, in welchen Maca über lange Zeit hinweg in grossen Mengen verzehrt wurde.

Literatur-Hinweis

Unter dem Titel «Maca – geheimnisvolle Energie aus Peru» ist von der aus Radio- und TV-Sendungen bekannten Naturmedizinerin Dr. Ulrike Klimpel-Schöffler ein Taschenbuch erschienen, welches sich eingehend mit der Wirkung von Maca befasst. Besondere Beachtung findet dabei der Einfluss der Pflanze auf den
Hormonhaushalt.