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VITAMIN C
Die Ascorbinsäure verdankt ihren Namen einer schreckichen Krankheit, die bis vor rund 100 Jahren noch als eine Art Pest betrachtet wurde: dem Skorbut. Erst 1912 fanden die beiden deutschen Forscher Holst und Fröhlich heraus, dass es sich bei diesem vor allem unter Matrosen verbreiteten Leiden schlicht um eine Vitamin-Mangelkrankheit handelt. Dank dieser wichtigen Erkenntnis – und den späteren Forschungsarbeiten des Ungarn Albert von Szent-Györgyi sowie des Amerikaners Linus Pauling, die Vitamin C als eigent-liches Schlüsselvitamin einstuften – ist diese Krankheit in westlichen Staaten weitgehend verschwunden.

Anderseits sind jedoch leichte Fälle von Vitamin-C-Avitaminose nach wie vor verbreitet – namentlich bei älteren Leuten mit einseitiger Ernährung oder Personen, die krankheits- oder lebensstilbedingt einen überdurchschnittlich hohen Bedarf an Ascorbinsäure haben. So beispielsweise Raucher, deren Vitamin-C-Bestände durch die von den Raucherwaren freigesetzten Schadstoffe laufend absorbiert werden. Letzteres führt dazu, dass der Blutfarbstoff Hämoglobin phasenweise nicht mehr genügend Sauerstoff in die Zellen transportieren kann.
bei Magen- und Darmkrankheiten, die die Aufnahme von Nahrungsmitteln beeinträchtigen. Auch bei Durchfall kann Vitamin C zur Stabilisierung und Regeneration der gestörten Darmflora beitragen.

Neutra•C – das säureneutrale Vitamin C

Wenn Vitamin C in höheren Dosierungen eingenommen wird, kann allerdings die Belastung des Magens durch zusätzliche Säure zu Problemen führen. Deshalb gibt es jetzt Neutra•C – ein Vitamin-C-Präparat, welches den Wirkstoff in Form eines säureneutralen Calcium-ascorbats enthält. Neutra•C ist auch für Diabetiker und Schwangere geeignet.

500.100
Neutra•C 200 mg
Packung à 100 Tabletten
Fr. 28.70

500.102
Duo-Pack
200 Tabletten à 200 mg
Fr. 48.–

500.103
Trio-Pack
300 Tabletten à 200 mg
Fr. 69.–
Dazu kommt, dass Vitamin C in höheren Dosierungen auch protektive und präven-tive Aufgaben erfüllt, wie sie insbesondere vom amerikanischen Nobelpreisträger Linus Pauling dokumentiert wurden. Danach bietet ein hoher Vitamin-C-Status erhöhten Schutz vor Infektionskrankheiten, insbesondere solchen der Atemwege. Auch bestimmte Giftstoffe, die mit der Nahrung aufgenommen werden, können von der Ascorbinsäure gebunden und ausgeschieden werden. Allerdings sind für die Nutzung dieser Wirkungs-optionen beträchtlich höhere Mengen erforderlich als jene 60 mg, die in den internationalen Nährstofftabellen als täglicher Mindestbedarf aufgeführt werden.

Im therapeutischen Bereich ist Vitamin C namentlich zur Begleitbehandlung von Infektionskrankheiten aller Art indiziert, ferner während Antibiotika-Therapien, nach Operationen und in der Rekonvaleszenzzeit sowie